Positionen
Der FWI vertritt die Interessen seiner Mitglieder zur Verbesserung ihrer Rahmenbedingungen u. a. auf folgenden Gebieten:
- Angleichung der internationalen Zollsätze für Werkzeuge
- praxisgerechte Gestaltung und Umsetzung von Gesetzen, u. a. Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) und Verpackungs-VO
- Überarbeitung von Europäischen Richtlinien, u. a. für Bauprodukte, Maschinen und Meßgeräte sowie ROHS und REACH
- Erhalt und Stärkung des „made in Germany“ u. a. durch Kampagnen wie
- Förderung des Qualitätswerkzeugs gemeinsam mit dem Europäischen Werkzeugkomitee CEO und dem US-amerikanischen Handwerkzeugverband HTI u. a. durch Kampagnen wie
- "Offensiv pro Qualität: Deutsches Werkzeug" (1995)
- "Vom Regal direkt in die Mülltonne: Der richtige Weg für viele Werkzeuge aus vielen Märkten" (1997/98)
- "Keine Gnade für Ramschwerkzeug!" (1998)
- "Weg mit dem Schrott - ja zur Qualität!" (2002/03)
- Internetportal www.werkzeugwarnung.info (seit 2008)
- offener Brief an den Werkzeughandel: "Handelsmarken bewegen sich auf brüchigem Eis"
(Mai 2010)
- Verbesserung der Position der Inhaber von Schutzrechten zum geistigen Eigentum (Marken, Patente, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster) u. a. durch Kampagnen wie
- "Plagiate - 'Komplimente', die uns keine Freude machen" (1988)
- "Oft kopiert und nie erreicht - Lacoste, Rolex, deutsches Werkzeug" (1994)
- "Plagiate - Kopien ohne Wert" (1999)
- "Null Toleranz für Plagiate" (seit 2006)
- Förderung der Verbrauchersicherheit durch Aktionen gegen unsichere oder falsch gekennzeichnete Werkzeuge und Dübel u. a. durch Kampagnen wie
- kontinuierliche Marktüberwachung speziell in den Bereichen Schlagwerkzeuge und Dübel
- Informationsveranstaltungen zur Sicherheit von Handwerkzeugen für Gewerbeaufsichtsbeamte (1997 und 2006)
- Erhalt und Ausbau der Förderung von Firmengemeinschaftsständen auf Auslandsmessen durch das BMWi und den AUMA als wirksame Unterstützung kleiner und mittelständischer Werkzeughersteller bei der Erschließung neuer Märkte
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