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FWI-Digitalisierungs-Initiative

In der heutigen Zeit der Digitalisierung ist ein sportliches, agiles Lenken des Unternehmens eine Herausforderung. Manche Unternehmen hingegen sind noch große Sattelzüge und schleppen allerhand Lasten mit sich. Was ein Sattelzug und ein Cabrio mit der Digitalisierung zu tun haben, das fragen Sie sich bestimmt. Diese beiden Fahrzeuge sind ein Sinnbild für Prozesse.

Denn Digitalisierung bedeutet für uns: „Interne und externe Prozessoptimierung, AM, IM und UM das Unternehmen, mit der Berücksichtigung verschiedener Zielgruppen (Stakeholdern), durch höchstmögliche Vernetzung untereinander und des Schaffens eines positiven Mehrwerts für das Unternehmen“. Die drei Ebenen der Digitalisierung dienen dem Problemlösungsprozess, um die Digitalisierung voranzutreiben.

AM Unternehmen arbeiten ist hier angedacht, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, neue Produkte zu schaffen und somit die Innovationen im Unternehmen zu fördern.

IM Unternehmen steht hier für die interne Optimierung mit Industrie 4.0, Robotik, KI, Big Data, aber auch mit Nachhaltigkeit wie einem papierlosen Büro. Bei der Digitalisierung UM das Unternehmen wird der Einfluss der Digitalisierung auf das Unternehmen aufgegriffen. Ein Beispiel hierfür ist die „Customer Journey“ und das veränderte Kundenverhalten. Auch ein Überblick über externe Angebote wie Web-Tools und Apps können hier aufgegriffen werden.

Timeline der FWI-Digitalisierungs-Initiative, selbst erstellte Grafik abgewandelt von Gantt

 

 FWI-Digitalisierungs-Initiative

Auftaktveranstaltung in Remscheid, Industriehaus

Am 06. September 2018 fand die Auftaktveranstaltung der FWI-Digitalisierungs-Initiative statt. Trotz der veränderten Teilnehmeranzahl war die Auftaktveranstaltung ein Erfolg. Mit einer total analogen Vorstellungsrunde, in einem rundem und agilem Umfeld, nahm die Auftaktveranstaltung zunehmend Schwung auf. Die Mitglieder beteiligten sich an einem regen Austausch über die Aktuellen belangen der Digitalisierung. Zudem fanden, dankenswerterweise, viele praxisbezogene Beispiele Einzug in die Gruppendiskussion.

Am 18. & 19. September 2018 fand erstmals ein Mini-Workshop im Rahmen der FWI-Digitalisierungs-Inititive statt. Hier war Digital in NRW das Kompetenzzentrum 4.0 / Fraunhofer IML in Dortmund ein Kooperationspartner und Gastgeber.

In dem Workshop vom 18. September wurde sich mit der Geschäftsmodellentwicklung – Chancen und Herausforderungen der Industrie 4.0 beschäftigt. Praktisch gelebt wurde das Thema mit dem Mini-Workshp, durch das identifizieren neuer Geschäftsmodelle und dem Übertragen von alternativen Geschäftsmodellmustern auf das eigene Unternehmen.

In dem Workshop am 19. September standen Technologien und Prozesse in der Industrie 4.0 im Vordergrund des Mini-Workshops. Hier wurde die Ist-Situation von jeweils einem Unternehmen aus der Gruppe untersucht. Die Forschungsfrage war: Wie arbeiten wir heute? Gefolgt von der nächsten Gruppenarbeit, wie verändert sich Arbeit? Gezielt wurden Optimierungsansätze für die jeweils gewählten Unternehmen betrachtet und gemeinschaftlich diskutiert. Der ganze Wokshop wurde stets von Impulsvorträgen und Moderationen begleitet. Letztlich folgte die Präsentation und gesamte Evalution der neu gewonnen Ergebnisse.

Erkenntnisse aus den Workshops haben die Teilnehmer reichlich, für ihr eigenes Unternehmen gewinnen können und mitgenommen. Teilnehmer der Mini-Workshops waren aus den Firmen Bernstein, August Rüggeberg, Stahlwille und Kirchhoff Witte vertreten.

Was Mitglieder sagen:

 

 

 

 

 

 

 

Am 15. November fand Challenge der Digitalisierung anhand der Design Thinking Methode statt. Insgesamt gab es vier Gruppen die mit einem regen Austausch untereinander die Herausforderung der Digitalisierung sich selbst erarbeiteten. Zahlreiche Mitglieder waren gekommen um Frau Dr. Stelzer und Ihrer Expertise in dieser Methode zu zuhören. Ein intensiver Gruppenzusammenhalt war den ganzen Tag verteten und die einezlnen Gruppen gingen fleißig ihren eigenen Gedanken nach. Die Fachexpertise kam von den Mitgliedern selbst, die intensiv an ihrer eigene Fragestellung arbeiten konnten.

Der Tag ging dem Abend zu und die Teilnhemer nahmen nach grandiosen neuen Ideen viele positive Eindrücke mit in das eigene Unternehmen. In der Feedback runde konnten die Mitglieder sich vier Optionen aussuchen, in den Kategorien: Danke, Aha!, Zukunft und Joker. In der Kategorie Danke gab es Dank für die neuen Lösungsansätze, den kompetenten Workshop, für den angenhemhen Nachmittag und die Bitte nach häufigeren Veranstaltungen die so ähnlich sind. Aha Momente hatten die Mitglieder dabei, dass Design Thinking nicht nur Marketing ist, wie schnell die Zeit vergeht, Teambuilding noch mehr zu beachten ist und das unter Druck kreativ zu sein funktioniert. In der Kategorie des Jokers war natürlich Frau Dr. Stelzer und die gute Zusammenarbeit gestanden, neben dem erweitertem Blick und dem gutem Ergebnis trotz kurzer Zeit. In der Zukunft wünschen sich unsere Mitglieder sich die Methode zu vertiefen, noch mehr neue Ansätze  und Denkanstösse zu gewinnen sowie die Konzeption einer neuen Idee im Kontext der Digitalisierung trotz der Schnellebigkeit zu bekommen.

Diese Wünsche für die Zukunft werden in dem kommenden Termine der FWI-Digitalisierungs-Initiative weiterführend bearbeitet.

Am 13. Dezember 2018 geht es um die Szenariotechnik und wieso sich Unternehmen mit Trends und Megatrens beschäftigen sollten.  In der Veranstaltungen liefert Dr. Birgit Stelzer, ihr Fachwissen auf dem Gebiet und berichtet Praxisnah aus aktuellen Projekten. Auch dieser Termin hat einen intensiven Workshop Charakter.

 

Einladung zum FWI-Kompetenzforum

FWI-Digitalisierungs-Initiative

          Die Ebene der Digitalisierung

        AM Unternehmen

Donnerstag, 13. Dezember 2018 von 11.00 – ca. 18.00 Uhr

Mit der FWI Digitalisierungs-Initiative gehen wir gemeinsam in Richtung Zukunft.

Dr. Birgit Stelzer@FWI-Digitalisierungs-Initiative zu Gast bei codeks I working people in Wuppertal

„Der Faktor Zeit – die Szenariotechnik“

Die Welt ist durch die Vernetzung immer schnelllebiger geworden. Worauf aber muss ich, als Unternehmer, achten und was ist in der heutigen Zeit für mein Unternehmen von Relevanz? Was sind Trends? Wozu muss ich mich, als Unternehmer, mit Trends und Megatrends beschäftigen? Wie kann ich relevante Thematiken für mein Unternehmen herausfinden? Mit diesen Fragen werden wir uns in dem Mini-Workshop auseinandersetzen. Die Szenariotechnik Methode bildet hier die passende Grundlage. Den Teilnehmern wird diese Methode, bezogen auf das jeweils eigene Unternehmen aufgezeigt, vorgestellt und erläutert. Hier ist die Teilnahme schon eine kleine Herausforderung, denn im Wesentlichen wird sich hier der „Take home value“ selbst erarbeitet. Der Zeitdruck spielt eine enorme Rolle in einer immer schneller werdenden Umwelt. Hier erfahren Sie, wie Sie am effizientesten mit Umwelteinflüssen umgehen und wie Sie für das eigene Unternehmen diese Umwelteinflüsse auch richtig einschätzen können.

Bitte informieren Sie uns über Ihre Teilnahme am „Mini-Workshop“

Szenariotechnik bis zum 10. Dezember 2018

Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Dr. Birgit Stelzer ist seit drei Jahren Dozentin mit Erfahrung, an den Universitäten Ulm und Antwerpen, sowie den Hochschulen Biberach, Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) und der School of Advanced Professional Studies (SAPS). Sie hat schon lange Jahre eine Expertise auf Ihrem Gebiet des Technologie- und Innovationsmanagements. Zudem vereint sie die Praxis mit eigenen Gründungen von Unternehmen mit der Theorie auf wissenschaftlicher Basis durch Ihre Arbeit am Institut für Technologie- und Prozessmanagements, der Universität Ulm. Dr. Birgit Stelzer beschäftigt sich im Rahmen Ihrer Forschung mit Themen aus dem Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) mit einem Fokus auf die unternehmensspezifische Ausgestaltung von Prozessen und Analytics. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der Weiterentwicklung von Methoden der Technologievorausschau, z. B. Bibliometrie und Szenariotechnik. Insgesamt hat Dr. Birgit Stelzer schon 12 fachspezifische Publikationen veröffentlicht.

Wir bitten um Anmeldung für den „Mini-Workshop“- Szenariotechnik noch bis 10.12.2018.

 

 

                       A N M E L D E B O G E N

Bitte melden Sie jede Person einzeln an.

Eine Anmeldebestätigung lassen wir Ihnen zeitnah zukommen.

Sollten Sie Probleme bei der Anreise haben, bitten wir um Nachricht an:

Frau Michaela Templin

Mobil: 0151-40808718

 

 

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