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FWI-Kompetenzforum „made in Germany“

(mindestens) acht Gründe, warum Werkzeug „made in Germany“ eine Zukunft hat

  1. Qualitätswerkzeug liegt im Trend – und kommt nach wie vor zumeist aus Deutschland. Auch Vertreiber, die traditionell Importwerkzeug im Programm haben, bauen den Anteil des deutschen Werkzeugs aus.
  2. Der Verbraucher wird mündiger. Die immer deutlicher an Bedeutung gewinnenden Internet-Marktplätze bieten mehr Verbrauchern als je zuvor unkomplizierten Zugriff auf deutsche Qualitätsmarken.
  3. „Made in Germany“ ist nach wie vor ein wichtiges Werbeargument. Dies zeigen nicht zuletzt unlautere Versuche zahlreicher Importeure, Werkzeug aus Niedriglohnländern als „made in Germany“ oder mit dem Zusatz „Germany“ zu verkaufen.
  4. Deutsches Werkzeug ist im Ausland beliebt. Dies zeigen die seit Jahren steigenden Exportanteile der deutschen Werkzeughersteller.
  5. Deutsche Hersteller sind flexibel. Die von asiatischen Herstellern oft geforderte Bestellung großer Container-Liefermengen ist nicht mehr zeitgemäß.
  6. Die deutsche Werkzeugindustrie macht sich fit für die Zukunft. In vielen Familienunternehmen wurde der Generationswechsel erfolgreich vollzogen oder ist in Vorbereitung. Die jungen Unternehmer bringen neue Ideen wie z. B. Lean Prinzipien ein, um die internen Abläufe zu optimieren.
  7. Deutsche Verbraucher achten zunehmend auf Sozial- und Umweltaspekte und regionale Herkunft. Hier können deutsche Werkzeughersteller punkten.
  8. Sonderlösungen und Serviceangebote werden immer wichtiger. Spezialwerkzeuge, Anwendungsberatung und Kundenschulungen brauchen kurze Wege zum Hersteller.

Der FWI unterstützt seine Mitgliedsfirmen dabei, ihre Stärken weiter auszubauen. Deshalb richtet sich das neue Kompetenzforum an Mitglieder, die die Stärken des „made in Germany“ unterstreichen und im Marketing stärker herausstellen wollen.

2. Veranstaltung: 1. Dezember 2016 Das Verbandszeichen „made in Germany“ – Mitglieder gestalten mit!

1. Veranstaltung: 6. September 2016 Initiativvortrag eines Mitglieds „Pro made in Germany“

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