FWI

FWI-Herkunftssiegel "Deutsches Werkzeug - made in Germany"

Alles neu ab Januar 2026: Design, Inhalte und Marketing!

2026 erhält das seit Jahrzehnten bekannte Zeichen eine frischere Gestaltung - begleitet durch eine innovative Werbekampagne.

Mehr demnächst auf https://deutscheswerkzeug.de/

Bleiben Sie gespannt und besuchen Sie uns auf der Internationalen Eisenwarenmesse!

   

Werkzeug mit diesem Siegel ist mit Sicherheit Marken-Werkzeug aus deutscher Fertigung

Dieses Herkunftssiegel finden Sie auf vielen Werkzeugen deutscher Herstellung - auf Werkzeugen, die garantiert Stück für Stück zu Recht die Auszeichnung „Made in Germany“ tragen.

Hinter diesem Siegel stehen Unternehmen der deutschen Werkzeugindustrie, vertreten durch ihren Fachverband.

Strenge Anwendungsrichtlinien sowie die Registrierung des Zeichens als Kollektivmarke in der Europäischen Union, in der Schweiz und in Großbritannien stellen sicher, dass nur Mitglieder des Fachverbandes Werkzeugindustrie e.V. FWI das Ursprungszeichen „Deutsches Werkzeug — made in Germany“ mit ihrer Eigenmarke verwenden dürfen.

Ein Siegel — so gut wie eine Garantie!

Exklusive Einblicke in deutsche Werkzeugfertigungen

Kriterien für „made in Germany“ bei Werkzeugen

Werkzeuge dürfen nur dann mit „made in Germany“ bzw. „Germany“ gekennzeichnet und beworben werden, wenn alle qualitätsbegründenden Arbeitsgänge zu ihrer Herstellung in Deutschland ausgeführt worden sind.

Werkzeugsätze dürfen übrigens nur dann mit „made in Germany“ oder „Germany“ beworben werden, wenn alle enthaltenen Werkzeuge aus deutscher Fertigung stammen.

Der rechtliche Rahmen ergibt sich zunächst aus §§ 126, 127 und 128 Markengesetz (Geographische Herkunftsangaben) und § 5 UWG (Irreführende Werbung). In Streitfällen rückt in jüngster Zeit mehr und mehr die Sicht des Verbrauchers in den Fokus der rechtlichen Beurteilung.