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FWI-WerkzeugWelt

  1. FWI-WerkzeugWelt am 12.6.2018 – Erwartungen voll erfüllt

Dies war das zusammenfassende Ergebnis der Teilnehmerbefragung. Themen wie PIM (Product Information Management) und RFID (radio-frequency identification), anhand der vernetzten Drehmoment­schlüssel von STAHLWILLE, oder die Initiativen zur Digitalisierung von FWI und ‚Digital in NRW’, kurzum die Vorträge zur Digitalisierung in der Werkzeugwelt trafen ins Schwarze. Die FWI-Mitglieder KIRCHHOFF Witte und Bernstein ließen zudem mit ihren Firmenpräsentationen Blicke hinter die Kulissen zu. Die Novelle zum Insolvenz­recht mit Tipps zur Insolvenzsicherung wurde vom FWI-Justitiar, Dr. Oliver Meyer, den Mitgliedern erläutert.

So konnten die Teilnehmer eine ganze Reihe von neuen Erkenntnissen mit nach Hause nehmen und man ist überzeugt, dass die neue Informationsplattform ihren festen Platz in den Veranstaltungs­formaten des FWI, als Ersatz für die Frühjahrssitzungen der Fachabteilungen, gefunden hat.

Die 2. FWI-WerkzeugWelt wird am 27.06.2019 am Vortag der FWI-Mitgliederversammlung 2019 stattfinden.

Kontakt: Michael Liebhardt

‚ 02191 438-23

 

Die 1.FWI-WerkzeugWelt war erstmals eine angebotene Veranstaltung, die die Fachabteilungssitzungen ersetzt, um somit auch Mitglieder ohne Fachabteilungszugehörigkeit anzusprechen. Auf der 1. FWI-WerkzeugWelt wurden übergreifende Themen wie Digitalisierung, PIM, Webbasiertes Tool, Markteintritt und Vertriebspartnerwahl, Industrie 4.0 aufgegriffen die

1. FWI-WerkzeugWelt

fand am  am 12. Juni 2018 in Industriehaus in Remscheid statt. Das Programm war:

Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand

„So geht Digitalisierung – Erfolgsgeschichten aus dem Mittelstand“

„Veranstaltungen, Workshops & Seminare: Machen Sie sich fit für die Digitalisierung“

Nazanin Budeus, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

Zukunftsupdate! Kennen Sie die Herausforderungen, Potenziale und Instrumente zur richtigen Umsetzung der Digitalisierung? Frau Nazanin Budeus gibt hierzu eine Einführung. Der Fokus liegt dabei auf Industrie 4.0. Denn im Mittelpunkt stehen hier die Echtzeitfähigkeit, die horizontale und vertikale Verknüpfung und die Vernetzung von Menschen, Maschinen, Objekten und Systemen. Auch eine Roadmap mit wichtigen Wegpunkten wird dabei helfen, die Planungen zu erleichtern und bietet einen Durchblick auf die Begriffsüberflutung. Wichtige Begriffe werden logisch und leicht erklärt mit praktischem Transferwissen. Digital in NRW stellt sich vor und ist unser Partner für den Weg in die Zukunft – Informieren, Demonstrieren, Qualifizieren, Konzipieren und Umsetzen.

PIM – Produkt-Informations-Management

„Praktisch gelebtes PIM – Austausch über Erfahrungen“ –  Patrick Halfar, SDZeCOM

„Theorie – PIM Systeme einfach erklärt“ – Dr. Martin Gliesche ,1WorldSync

Die neuen, digitalisierten Vertriebswege machen ein verlässliches, sorgfältig installiertes Product Information Management (PIM) im Unternehmen erforderlich. Die mittelständische Werkzeugindustrie möchte Näheres wissen zu den Herausforderungen Lösungen am Markt, Softwareanbieter und Erfahrungsberichten. Dr. Martin Gliesche und Patrick Halfar werden diese Fragen in Theorie und Praxis aufgreifen und nützliche Tipps zur Umsetzung geben. 1WorldSync ist Spezialist auf dem Gebiet von Produktinformationslösungen und Partner von GS1.Germany, eine Organisation zur Standardisierung von Geschäftsprozessen zwischen Industrie und Handel.

„Kurzvorstellungen von FWI-Mitgliedsunternehmen“

  • BERNSTEIN-Werkzeugfabrik Steinrücke GmbH, Remscheid
  • KIRCHHOFF Witte GmbH, Hagen-Fley

 „Webbasiertes Tool zu Markteintritt und Vertriebspartnerauswahl im Auslandsgeschäft“

Dominik Lenz , Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. (FGW)

Spezifische Geschäftsbeziehungen stellen uns gerade im Ausland immer wieder vor neue Herausforderungen. Unterschiedliche Ausgangslagen, in den Unternehmen, benötigen unterschiedliche Internationalisierungsstrategien. Hierfür hat das IFW-Institut für Werkzeugforschung und Werkstoffe der FGW in Kooperation mit dem RIF Institut für Forschung und Transfer ein webbasiertes IT-Tool entwickelt. Dieses Tool ermöglicht es, praxisnah, eine Auswahl an Kooperationspartner im Auslandsgeschäft aufzuzeigen. Diese aufgezeigten  Vertriebspartner- und Servicepartner- Kontakte dienen der Gewinnung von Kontaktquelleninformation in den jeweiligen Drittlands Märkten. Dadurch werden Entscheidungen über die Markteintrittsform erleichtert und eventuelle Hemmnisse leichter beseitigt.

 „DAPTIQ – das neue Label für die Welt der Industrie 4.0“

Winfried Czilwa, Stahlwille

Auf der Eisenwarenmesse 2018 stellte die FWI-Mitgliedsfirma Stahlwille mit DAPTIQ ein Konzept für den Einsatz von Handwerkzeugen in Industrie-4.0-Umgebungen vor. DAPTIQ-Produkte können nicht nur mit anderen DAPTIQ-Produkten kommunizieren, sondern ebenso mit dem steuernden bzw. führenden System in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld. So verbessern sie die Effizienz und Verlässlichkeit der Prozessabläufe in den drei wesentlichen Anwendungsbereichen WORK, CHECK und STORE.

„Insolvenzsicherung + Juristische Gutachten“

Dr. Oliver Meyer, HENSELER&PARTNER Rechtsanwälte

Wie die Insolvenzen von Praktiker und Wollschläger gezeigt haben, sollten sich Lieferanten rechtzeitig Gedanken über den richtigen Umgang mit Geschäftspartnern in der Krise machen: Hierzu zählt das Ausschöpfen der Sicherungsmöglichkeiten von Allgemeinen Verkaufsbedingungen ebenso wie Vermeidung von unnötigen Insolvenzanfechtungsrisiken.

Ferner wird Herr Dr. Oliver Meyer, Justitiar des FWI, die seit Mitte letzten Jahres erstellten Gutachten zu Verträgen mit dem Werkzeughandel erläutern.

 „Aktuelle rechtliche Anforderungen an Produkte“

Thomas Holland-Letz, FWI

Vorgestellt werden die aktuellen Aktivitäten und Angebote des FWI u. a. zu den Themen REACH (Nickel-Restriktion, Chromtrioxid) und Bedienungsanleitungen.

 „USA – Produktionsstandort und Exportland Nr. 1 (Vorbereitung eines Gedanken- und Erfahrungsaustauschs)“

Rainer Langelüddecke, FWI

Die USA ist nach wie vor Exportland Nr. 1 der deutschen Werkzeugindustrie, aber auch Produktionsstandort für einige Mitglieder des FWI. Angesichts der protektionistischen Bestrebungen der US-Regierung und des „America comes first“ mag sich das eine oder andere in den Geschäftsbeziehungen beider Länder ändern. Der FWI beabsichtigt, in einem künftigen FWI-Regionenforum USA bei einem Gedanken- und Erfahrungsaustauschs unter Mitgliedern Meinungen, Maßnahmen und Entwicklungen zu diskutieren.

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