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FWI-Workshops

FWI-Seminar über die Auswirkungen des neuen Unionszollkodex auf die strategische Unternehmensführung
Mit Herrn Jürgen Drees
26. Januar 2017

 

BME-Seminar Einkauf und Beschaffung, Teil III: Grundlagen der Logistik und Lagerplanung
Mit dem BME-Trainer Robert Schröter
10./11. November 2015

Die Inhalte:

  • Praxis der Bedarfsermittlung
  • Grundlagen und Randbedingungen der Lagerplanung
  • Das Lager – Seine Aufgaben bestimmen die Wahl der Technik
  • Kommissionierung – Optimierungsansätze
  • Grundlegende Anforderungen an die Ordnung im Lager
  • Der Warendurchlauf
  • Wareneingang (WE): Abwicklung
  • Warenbereitstellung (WB)
  • Warenausgang (WA): Abwicklung
  • Wareneingangsprüfung – Ein klassisches Instrument bei Qualitätssicherung

 

BME-Seminar Einkauf und Beschaffung, Teil II: Kosten- und Wertanalyse im mittelständischen Unternehmen
Mit dem BME-Trainer Thomas Vogel
16./17. Juni 2015

Bei diesem 2-Tagesseminar wurden die wichtigsten Werkzeuge für die Preis- und Kostenanalyse vorgestellt. Die Teilnehmer erfuhren anhand praktischer Beispiele, wie sie dies in die tägliche Einkaufspraxis übernehmen können.

Im zweiten Teil wurde veranschaulicht, wie diese Fakten und  Argumente für die Preisverhandlung gewinnbringend eingesetzt werden können:

–           Welche Informationsquellen kann der Einkauf nutzen?
–           Wie wird die Verhandlung vorbereitet?
–           Worauf ist bei der Verhandlung zu achten und was braucht man, um ein
Gespräch erfolgreich gestalten zu können?

Abgerundet wurden die vorgenannten Themen durch das Instrument der  Wertanalyse. Anhand von praktischen Projekten wurde in Gruppenarbeiten das Wissen der Teilnehmer vertieft.

 

BME-Seminar Einkauf und Beschaffung, Teil I: Risikobewertung Lieferant / Einkauf von Anlagen und Investitionsgütern
Mit dem BME-Trainer Thomas Vogel
26./27. November 2014

(1) Risikobewertung Lieferant

Wirtschaftliche Entwicklungen sowie Marktgegebenheiten werden von vielen Faktoren beeinflusst und können sich dadurch schnell und plötzlich verändern. Um in solch einem Umfeld jederzeit die Versorgungssicherheit der eigenen Produktion sicherzustellen, sollten Lieferanten umfassend und zuverlässig auf Risiken überprüft werden. In diesem Seminar wurde vermittelt, welche Informationen hierzu nötig sind und wie diese bewertet werden. Ferner wird vermittelt, wie Frühwarnsysteme implementiert und präventiv dem Lieferantenausfall inkl. der damit verbundenen Versorgungsproblematik entgegengesteuert werden kann.

(2) Einkauf von Anlagen und Investitionsgütern

Auseinandersetzung mit den Besonderheiten des Beschaffungsprozesses beim Anlagen- und Investitionsgütereinkauf, Zusammenarbeit mit der Technik sowie Einflussfaktoren für ein erfolgreiches Management von Beschaffungsprojekten. Die Teilnehmer werden geschult, wie Beschaffungsprojekte von der Marktanalyse und Anfrage über die Vertragsverhandlung bis zur Abwicklung und Aufrechthaltung der Betriebsbereitschaft erfolgreich gestaltet werden können.

Die Lernziele waren wie folgt definiert: Die Teilnehmer

•          erhielten einen Überblick über die strukturierte Vorgehensweise einer Investitions­-
güterentscheidung
•          bekamen Werkzeuge und Informationen an die Hand, wie Risiken identifiziert und
gesteuert werden können
•          wurden geschult, wie für Investitionsgüter die Gesamtkosten ermittelt werden können
•          erfuhren wie nachhaltiges Lieferantenmanagement funktioniert
•          lernten kennen, welche Vorteile die Früheinbindung des Einkaufs bringt

 


 

FWI-Workshop „Die (Ohn-) Macht der Marke im Handelsvertrieb“
mit Johannes Pauen, Geschäftsführender Gesellschafter der Markenagentur kleiner und bold
11.9.2013 / 14.5.2014

Hier setzt der Workshop an:
Wie können die Hersteller gegenwärtigen Marktumfeld das Kapital ihrer Marken bewahren und mehren? Entwickelt sich der Fachhandel über die Handelsmarke vom Partner zum Wettbewerber? Worin besteht das Markenkapital in einem Handelsumfeld, das immer mehr online arbeitet und immer weniger Produkte in der Fläche präsentiert und persönlich berät? Wie können Produktinnovationen in einem so gelagerten Handelsumfeld erfolgreich eingeführt werden? Was sind die wichtigsten „Angelpunkte“ der Marke und wie lassen sie sich steuern?

Zielgruppen:
Entscheider in der Geschäftsführung und Marketing


FWI-Workshop „Verkaufen von Qualität: Profi-Verkaufs-Training““
mit Haiko Schlund
3./4.6. 2014 / 14./15.04.2016
Zielgruppe:
Verkaufsleiter, Verkaufs-Aussendienstler, Profiverkäufer und Geschäftsführer.


FWI-Workshop Vertriebspraxis „Wir können alles! außer verkaufen“

mit Wolfdieter Hieke, Inhaber des Familienunternehmens Zerspanungswerkzeuge in Buchen im Odenwald und Mitglied im FWI

6.10.2011 / 15.11.2012 / 25.4.2013 / 28.4.2015 / 26.09.2016

 „Denn wer heute keinen gezielten Nutzen verkaufen kann, der verkauft ab morgen Rabatte und macht sich austauschbar!“

so der Tenor von Wolfdieter Hieke.

Hier setzt der Workshop an:

Bei seinem Vertriebscoaching geht es nicht darum, pauschale Vertriebsstrukturen in Firmen zu integrieren, sondern praxiserprobte Methoden gemeinsam mit Ihnen erfolgsbringend umzusetzen. Es geht also darum, wie Sie sich im Wettbewerbsvergleich durch gezielte Alleinstellungsmerkmale und Mehrwertargumente von Ihren Wettbewerbern abheben.

Zielgruppen:

Vertrieb und Marketing

Workshopinhalte:

  • Das Selbstbild des Verkäufers

Wodurch wird das Bild des Verkäufers geprägt?

Die innere Einstellung zählt!

  • Kommunikation

Erfolgreiches Kommunizieren

Positives Formulieren bringt Erfolg!

  • Aller guten Dinge sind 3 – Der Vertrieb als 3-teiliges Modell

Die richtige Vorbereitung macht es

Verkaufen von Nutzen – mehr Nutzen für den Kunden

Der krönende Verkaufsabschluss

  • Der Kundenfragebogen

Selten richtig erstellt und effektiv genutzt

So werden Kunden in Zielgruppen eingeordnet

  • TELEFONIEREN statt telefonieren

Die richtigen Worte…haben Sie bereits gefunden:

So gestalten Sie Ihr individuelles Verkaufstelefonat richtig!

                                                                                                                                                                                                                

FWI-Workshop „Aufbau und Führung von Marken in der Werkzeugindustrie“
mit Johannes Pauen, Geschäftsführender Gesellschafter der Markenagentur kleiner und bold
9.-10.2.2011
Der globale Wettbewerb stellt deutsche Werkzeughersteller vor immer größere Herausforderungen. Insbesondere asiatische Wettbewerber drängen mit einer aggressiven Preis- und Produktpolitik auf den deutschen und europäischen Markt, der bislang von deutschen Qualitätsanbietern dominiert wurde. Bei hohem Preisdruck und ähnlichen Qualitätsstandards auf Produktebene macht die Marke zunehmend den Unterschied im Wettbewerb.

Hier setzt der Workshop an:
Mit dem Workshop Aufbau und Führung von Marken in der Werkzeugindustrie beleuchten wir die Frage, wie Marken in diesem schwierigen Marktumfeld strategisch aufgebaut und erfolgreich geführt werden können. Unter der Moderation von Johannes Pauen lernen Sie die wichtigsten Bausteine eines Markenprozesses kennen.

Zielgruppen:
Entscheider in der Geschäftsführung und Marketing

Workshopinhalte:

  • Der Markt der deutschen Werkzeugindustrie aus Markensicht
  • Welchen Wert haben Marken für das Geschäft?
  • Was verbirgt sich hinter einer Positionierung aus Markensicht?
  • Einmarken- oder Mehrmarkenstrategie – welchen Kriterien folgt die richtige Markenarchitektur?
  • Von der Strategie zur Gestaltung – wie hängen Markenstrategie und Branding zusammen?
  • Wie kommt die Markenstrategie in die Kommunikation?
  • Warum ist die Implementierung von Marken im Unternehmen so wichtig?
  • Wie lässt sich der Erfolg von Markenarbeit kontrollieren und für die Geschäftsführung nutzen?

Der Workshop verbindet strategische Einblicke mit praktischen Hilfestellungen.


FWI-Workshop im Rahmen des FWI-Kompetenzforums „Defizite und Potentiale in der Markenführung mittelständischer Unternehmen“

21.2.2013

mit Johannes Pauen, Geschäftsführender Gesellschafter der Markenagentur kleiner und bold

Wie ernst wird das Thema „Marke“ im Mittelstand eigentlich genommen? Wird die Marke wirklich als wettbewerbsentscheidend begriffen? Mittelständische Unternehmen wissen zwar: Als Differenzierungsmerkmal für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter, als Preis­setzungs­spielraum – sogar als Kreditsicherheit ist die Marke nützlich. Was aber die konsequente Umsetzung der Markenarbeit angeht, bestehen große Defizite. Das ergibt die Studie „Wer bin ich?“, die die Markenagentur kleiner und bold GmbH gemeinsam mit Markt und Mittelstand Research entwickelt hat. Die Studie hinterfragt die Umsetzung von Markenstrategien, entlarvt versteckte Fehlerquellen in Markenaufbau und -implementierung und zeigt Optimierungs­potenziale für mittelständische B2B-Unternehmen.

Hier setzt der Workshop an:

Vorstellung der Studie und Erläuterung der Stellschrauben für eine erfolgreiche Markenführung in mittelständischen Unternehmen aufzeigen.

Zielgruppe:

Verkaufsleiter, Verkaufs-Aussendienstler, Profiverkäufer und Geschäftsführer.


FWI-Workshop „Kundenorientierung als Waffe gegen die Krise“
mit Haiko Schlund
17./18.9.2009, 4./5.2.2010, 6./7.5.2010, 2./3.9.2010, 23./24.9.2010/7./8.11.2012
In der heutigen Zeit wandeln sich Märkte in rasanter Geschwindigkeit. Marktanteile werden jetzt und nicht in Boomzeiten neu verteilt. Das nächste Preis-/ Konditionsgespräch kommt bestimmt und die Kundenansprüche werden dabei immer größer. Erfolgreich und stärker geht derjenige hervor, der kundenorientiert und besser ist als alle anderen.

Hier setzt der Workshop an:
Der Workshop vermittelt dem Verkäufer das praktische Handwerkzeug, um in Gesprächen und in Verhandlungen durch kundenbezogene Argumentations- und Überzeugungstechniken sowie durch seine professionelle verkäuferische Persönlichkeit erfolgreiche Kaufentscheidungen herbeizuführen.

Zielgruppe:
Verkaufsleiter, Verkaufs-Aussendienstler, Profiverkäufer und Geschäftsführer.

Seminarinhalte:

  • Gespräche und Verhandlungen am Telefon und „Aug in Aug“.
  • 90 % des Erfolgs steckt in der Vorbereitung.
  • Einstieg und Argumentationsaufbau für die unterschiedlichen Gesprächs- und Verhandlungssituationen (bei Interessenten, Neukunden, Altkunden, Wiederbesuch).
  • Mentale Stärke, wie Mut, Selbstwert und Augenhöhe.
  • Das Gespräch führen, ohne zu dominieren.
  • Grenzen und Möglichkeiten der Beeinflussung durch verbale und nonverbale Kommunikation.
  • Die richtige Mischung von Hinhören und Senden.
  • Wer fragt, der führt und lenkt das Gespräch in die gewünschte Richtung.
  • Die feinen Instrumente des Gespräches, um Motive, Nutzen, Lösungen, Ergebnisse aufzubereiten und kundenorientiert zu entwickeln.
  • Wie stelle ich den Kundennutzen in den Vordergrund?
  • Wie erkenne ich Kaufsignale und nutze sie gezielt für den Abschluss?

Workshop „Die Internationale Eisenwarenmesse: Ein Prozeß kein Ereignis!“ Potential und Nutzen steigern, Werbemittel richtig einsetzen.
18.11.2009


FWI-Arbeitskreis „Arbeitsbedingungen in der Werkzeugindustrie weltweit“
25.2.2009, 14.5.2009, 29.9.2009
FWI-Mitglieder tauschen sich aus über z. T. völlig unzulängliche Produktionsbedingungen in Werkzeugfabriken außerhalb Europas. Unter Leitung des Journalisten Jörg Stimpfig werden die Ergebnisse recherchiert, aufbereitet und für die weitere Öffentlichkeitsarbeit vorbereitet.


Intensiv-Workshop „Suchmaschinenmarketing“
12.11.2008
Im Rahmen des halbtägigen Intensiv-Workshops Suchmaschinenmarketing zeigte Andreas Duscha praxisnah und detailliert Aspekte des Suchmaschinenmarketings auf und erläuterte anhand konkreter Beispiele der Teilnehmer-Websites, welche Faktoren der Website-Gestaltung Einfluss auf die Platzierung in Suchmaschinen ausüben können.
Nach einer kurzen Einordnung der Kernaspekte des Suchmaschinenmarketings in den Marketingkontext erhielten die Teilnehmer praktische Hilfestellungen zu Themen wie die Identifikation der relevanten Suchmaschinen, Einfluß und Optimierungsmöglichkeiten der eigenen Website-Inhalte, versteckte Informationen für Suchmaschinen in PDF-Dokumenten und vieles mehr.


Praxis einer zielsicheren Unternehmenssteuerung mit Frühindikatoren
Workshops, Unternehmensvisite und Erfahrungsaustausch beim FWI:
4.12.2007, 29.1.2008, 22.4.2008, 27.5.2008


FWI-Workshopreihe „Frühindikatoren zur erfolgreichen strategischen Unternehmenssteuerung“
2005/06 hat der Fachverband Werkzeugindustrie gemeinsam mit der Initiative Qualitätssicherung NRW e. V., Dortmund (IQS) eine Workshopreihe zum Thema „Frühindikatoren zur erfolgreichen strategischen Unternehmenssteuerung“ veranstaltet. Fünf Unternehmen haben so Instrumente der Früherkennung kennengelernt, sie an Praxisbeispielen und mit der eigenen Unternehmens-Philosophie und -Strategie in Beziehung gesetzt sowie aus dem Erarbeiteten Schlüsse für die künftige Unternehmenssteuerung gezogen

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